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Braucht Windows 10 ein externes Antivirenprogramm?
Wie sinnvoll sind Tuningprogramme?

Sicher haben Sie sich schon mit diesen Fragen beschäftigt.
Die einschlägigen "PC-Zeitschriften" vergleichen immer wieder Antiviren- und Tuningprogramme und suggerieren deren unbedingte Notwendigkeit.
Klar - die Verlage machen ja auch Werbung für diese Softwarehersteller und werden von diesen dafür bezahlt.

Persönliche Tipps:

  • der in Windows 10 integrierte Defender als Virenschutz reicht aus, nervt nicht mit Werbung und kostet nichts extra (auch wenn der Defender in der Fachpresse immer als "schlecht" deklariert wird - das hat andere Gründe)
  • wenn Sie Links mit Schadsoftware anklicken, hilft meist auch kein Antivirenprogramm mehr (egal, wie teuer die AV-Software ist - es gibt keinen 100%-igen Schutz)  
  • Tuningprogramme richten meist mehr Schaden an, als sie wirklich helfen - und - verbrauchen Systemressourcen (Geld kosten die Programme außerdem)  > verzichten Sie darauf

Die Hersteller der Antivren- und Tuningprogramme vermitteln Angst und äußern immer wieder, wie schlecht Windows ist. Müssen sie ja auch, sonst könnten sie ja Ihre Programme nicht verkaufen. 
Bei der Nutzung von Tuningprogrammen wird als Ergebnis immer angezeigt, wie viele "Fehler" behoben wurden. Allzuoft haben diese vermeintlichen Fehler überhaupt keinen Einfluss auf das System oder gar die Geschwindigkeit. 
Ganz im Gegenteil. Diese Programme verbrauchen im Hintergrund Systemkapazität, die dann für die eigentlichen Anwendungen fehlt.

Fazit:
Lassen Sie sich keine Angst mit irgendwelchen Hiobsbotschaften machen. 
Letztlich bleibt es jedoch Ihre Entscheidung!

Die angeführten Argumente stellen die persönliche Meinung des Autors dar.
Für die Nutzung dieser Hinweise ist der Leser selbst verantwortlich.

 

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